Cremige Hokkaido-Kürbis Suppe

Der Kürbis ist eines der absoluten kulinarischen Highlights in der kalten Jahreszeit und wird daher auch in Deutschland zunehmend beliebter. Der Kürbis ist kalorienarm, gesund, aromatisch und vielfältig einsetzbar in der Küche. Er  ist außerdem gesund und ein wichtiger Lieferant für Vitamine (u.a. Beta-Carotin), Mineralstoffe wie z.B. Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen) und sättigende Ballaststoffe.

Zutaten

800-1.000 g Hokkaido-Kürbis
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
1 TL Zucker
2 mehlig kochende Kartoffeln
1 kleine Stange Lauch
1 l Gemüsebrühe
250 ml Mineralwasser
Salz, weißer Pfeffer, Petersilie

Zubereitung

Den Hokkaido-Kürbis halbieren, mit einem Löffel entkernen, in kleine Stücke schneiden oder hobeln. Zwiebel und Knoblauch würfeln und zusammen mit dem Kürbis in Öl in einem Topf anschwitzen. Den Zucker dazugeben und unter Rühren das Gemüse etwas Farbe nehmen lassen. Währenddessen hat man Zeit die Kartoffeln zu schälen und würfeln. Nun den Lauch putzen und ebenfalls würfeln. Beides gemeinsam mit der Gemüsebrühe hinzugeben. Ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen. (Umrühren nicht vergessen) Danach mit dem Handmixer alles fein pürieren. Zum Schluss das Mineralwasser unterrühren, so wird die Suppe schön schaumig und leicht. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit etwas Petersilie bestreuen.

 

Wissenswertes über Kürbisse

Bei den alten Römern war er fester Bestandteil der Küchenkunst. Hierzulande ist er erst seit Halloween in Mode gekommen,
kaum ein Gewächs ist so vielfältig wie der Kürbis. Durch Kreuzungen entstehen immer wieder neue Formen und Farbvarianten. Der Kürbis mit seinen vielen verschiedenen Sorten ist die Frucht einer einjährigen Pflanze, die derselben Familie angehört wie Melone und Gurke. Die Kulturpflanze hat sich aus wilden Kürbissorten entwickelt, die ursprünglich vermutlich in Mittelamerika zwischen Mexiko und Guatemala beheimatet waren. Von hier aus gelangte sie später nach Nord- und Südamerika und später auch nach Europa. Der Kürbis ist schon seit mehr als 10 000 Jahren als Gemüsepflanze bekannt, wobei die Indianer ihn vor allem wegen der Samen kultivieren, da die frühen Sorten nur wenig Fruchtfleisch besaßen.

 

Quelle „Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM)

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