Beliebter Trendsport: Warum sich Yoga für jeden lohnt

Als Jahrhunderte alte Lehre der ganzheitlichen Vereinigung von Körper und Geist ist Yoga längst nicht mehr nur in Indien beliebt. Für ein besseres Wohlbefinden praktizieren einer aktuellen Studie zufolge 2,8 Millionen Deutsche häufig, weitere 5,8 Millionen zumindest ab und zu Yoga. Immer mehr Menschen lassen sich von der Begeisterung um die traditionellen Körperübungen anstecken. Der Online-Marktplatz StarOfService (www.starofservice.de) vermittelt deutschlandweit u.a. auch zahlreiche Yogalehrer – jetzt hat das Portal aufgeführt, warum sich der Trendsport auch für Couch-Potatos lohnt.

Yoga kann jeder – von Anfang an

Heutzutage ist die Lehre vom Yoga zugänglicher denn je: Doch als Anfänger wird man von einer schieren Flut von Büchern, DVDs, Youtube-Tutorials und Studiokursen überhäuft. Aller Anfang ist schwer? Von wegen – Yoga tut bereits vom ersten Atemzug an gut. Egal wie alt man ist, wie fit und wie beweglich, Yoga kann jeder machen. Sogar für Menschen, die im Rollstuhl sitzen oder an schweren Erkrankungen leiden, gibt es geeignete Übungen. Bei Bluthochdruck oder anderen Einschränkungen sollte man aber vorher mit einem Arzt sprechen. Ansonsten einfach loslegen und selbst herausfinden, welche Übungen einem guttun und welche weniger. Wer Yoga macht, kann dabei nur gewinnen.

Eine Yogaausrüstung hat man immer dabei

Yoga ist ein Sport, der nicht viel Equipment oder eine besondere Umgebung braucht: Man kann ihn grundsätzlich überall machen – egal ob zuhause, im Büro oder im Park. Idealerweise findet man einen ruhigen Ort, damit man sich besser konzentrieren kann. Gerade für Anfänger ist auch ein geschützter Bereich von Vorteil. Das wichtigste ist, dass man sich wohlfühlt. Alles was benötigt wird, ist ein flacher Untergrund, der nicht zu hart sein sollte. Ist der Boden etwas unbequem, bietet sich eine klassische Yoga-Matte an. Die Kleidung sollte angenehm und enganliegend sein, damit man sich gut bewegen kann.

Den richtigen Lehrer finden

Ist der Einstieg gemacht, erste Übungen sind erprobt und die Leidenschaft entfacht, kann es ratsam sein, sich Hilfe von einem professionellen Lehrer zu suchen. Wie bei den Übungen auch, verlangt die Auswahl eines geeigneten Yogalehrers häufig Geduld. Er soll schließlich dabei helfen, die richtigen Methoden für die persönliche Yoga-Freude zu finden. Eine inspirierende und motivierende Persönlichkeit mit Begeisterung und Verständnis für den ganzheitlichen Ansatz der Lehre findet man nicht immer wie Sand am Meer. Individuelle Bewertungsprofile auf Portalen wie starofservice.de können dabei helfen, einen erfahrenen und bei anderen Nutzern beliebten Lehrer mit Einfühlungsvermögen auszuwählen. Am Ende ist es am wichtigsten, dass zwischen Schüler und Lehrer die Chemie stimmt – dafür vertraut man am besten auf das Bauchgefühl.

Rundum gesund für Kopf & Körper

Der größte Vorteil von Yoga: Es wirkt sich hervorragend auf die geistige und körperliche Gesundheit aus. Die Koordinations- und Bewegungsfähigkeit nimmt zu, Kraft und Ausdauer werden trainiert, das Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt und der Stoffwechsel angeregt. Muskeln und Gelenke, gerade bei Rückenbeschwerden, werden schonend trainiert, das Körpergefühl verbessert sich merklich. Dazu trägt Yoga zur Stressreduzierung bei. Man entschleunigt, lernt Ruhe und Demut von einer neuen Perspektive kennen und gewinnt so eine neue Qualität von Entspannung. Zu guter Letzt: Als ganzheitliches Trainingsprogramm trägt Yoga auch dazu bei, das Körpergewicht zu reduzieren.

Yoga hilft dabei, besser zu werden

Auf viele Menschen hat Yoga eine ausgleichende und beruhigende Wirkung. Sie lernen dadurch mit beruflichen oder privaten Stresssituationen besser umzugehen. Durch Meditation und bewusste Atemübungen findet man zu einer inneren Einkehr, in der die eigene Rolle im sozialen Verbund hinterfragt werden kann. Auf diese Weise werden manche Yoga-Fans zu zufriedeneren Menschen, weil sie ihr eigenes Verhalten in Konfliktsituationen mehr reflektieren. Auch lindern die Übungen Schlafstörungen oder nervöse Beschwerden, wie Angstzustände. Das entspannt, steigert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und hilft dabei, gelassener mit stressigen Phasen umzugehen.

Fazit
Yoga ist nicht ohne Grund Trendsport: Es wirkt sich positiv auf das Befinden aus. Anfänger können von heut auf morgen Freude daran haben und in den Genuss eines besseren Körpergefühls kommen. Für kontrolliertes Ausführen der Übungen ist ein Yoga-Lehrer ratsam. Dieser sollte einfühlsam genug sein, ein vertrauensvolles Verhältnis zum Schüler eingehen zu können. Bereits vom ersten Atemzug an, spürt man, wie gut Yoga tut – Namasté.

Quellen: Umfrage Statista: Anzahl der Personen in Deutschland, die in der Freizeit Yoga machen, nach Häufigkeit im Jahr 2016 (in Millionen)
Bilder Pixabay

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