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Der Manuka Honig – ein wahres Wundermittel!

Jeder, der bereits einmal in Neuseeland war bzw. sich mit naturheilkundlichen Themen beschäftigt, hat schon mal vom Manuka Honig aus dem weit entfernten Land gehört.

Was ist Manuka Honig?

Menschen, die zum ersten Mal etwas zu diesem Thema hören, werden sich sicherlich fragen, was denn nun das Besondere an diesem Honig sein soll, und ob es sich wirklich lohnt, den Transportweg von über 18.000 km auf sich zu nehmen. Vor allem in der heutigen Zeit, in der Regionalität und der Umweltschutz, eine große Rolle spielen.

Der Manuka Honig wird aus dem Nektar der Südseemyrte gewonnen – nur einige Arten haben diese speziellen und sehr wertvollen Stoffe, die die Wirkung dieses Honigs ausmachen.

Die Maori (das Urvolk in Neuseeland) benutzt die Pflanze bereits seit Jahrhunderten bei verschiedenen Krankheitsbildern, allen voran natürlich der Manuka Honig.

Das Besondere an diesem Honig wurde erst nach vielen Jahren herausgefunden: Eine Studie zeigt, dass in dem Honig neben Wasserstoffperoxid und Proteinen noch Methylglyoxal in einer größeren Menge enthalten ist. Dabei handelt es sich um ein antibakterielles Zuckerabbauprodukt, das dann entstehen kann, wenn Dihydroxyaceton dehydriert.

Bei welchen Beschwerden kann der Manuka Honig eingesetzt werden?

Dank der besonderen Wirkung des Honigs wird er in vielen Bereichen eingesetzt und deshalb auch von so vielen Menschen geliebt und für teures Geld auch in Europa sowie Amerika verkauft.

Grundsätzlich wirkt der Honig antibakteriell und gegen Entzündungen. Einige Studien berichten sogar von einer ähnlichen Wirkung wie Antibiotika. Das heißt, theoretisch kann es Bakterien genauso töten wie ein Antibiotikum und wird deshalb auch in solchen Fällen angewendet.

Der Manuka Honig kann auch bei einer Blutvergiftung eingesetzt werden oder im Falle von Bakterien des Staphylococcus aureus.

Die Wirkung lässt sich durch den erhöhten Gehalt an Methylglyoxal erklären, der die Zellwände der Bakterien zerstören kann bzw. den Stoffwechsel der Bakterien blockiert.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Honig gegen Viren, Bakterien und Pilze wirkt und nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich zum Beispiel als Hautmaske oder als Peeling angewendet werden kann.

Bei welchen äußerlichen Beschwerden kann der Honig eingesetzt werden?

  • Akne
  • Neurodermitis
  • Zahnfleischentzündung
  • Hautpilz
  • Halsschmerzen/Husten
  • Chronische Wunden
  • Hautverletzungen

Mehr Infos finden Sie hier: https://www.bienenstube.net/hausmittel-gegen-husten/.

Wann ist eine innerliche Anwendung sinnvoll?

Grundsätzlich wirkt der Honig toll zur Stärkung des Immunsystems und deshalb ist es sehr sinnvoll, ihn regelmäßig einzunehmen – auch, wenn man gerade nicht krank ist. Daneben kann der Honig auch bei Darmproblemen helfen.

Wie kann der Manuka-Honig eingenommen werden?

Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Der Honig kann grundsätzlich immer dann eingenommen werden, wenn man sonst auch Honig essen würde, d.h. in Tee, auf dem Brot, im Müsli oder im Smoothie. Natürlich kann er auch zum Backen verwendet werden.

Neben dem täglichen Verzehr kann der Honig auf Wunden oder Verletzungen aufgetragen oder bei Krankheiten wie Darmproblemen, Erkältungen, Halsschmerzen usw. kann er innerlich eingenommen werden. Möchte man den Honig zur Hautpflege verwenden, dann empfiehlt es sich den Honig einer Creme beizumischen oder einfach in eine selbstgemachte Lotion reinzugeben.

Was muss beim Kauf von Manuka Honig geachtet werden?

Wenn Sie sich entscheiden einen Honig zu kaufen, sollten Sie unbedingt auf die Qualität achten und sicherstellen, dass der Honig wirklich aus Neuseeland kommt.

Außerdem ist es wichtig, dass Sie auf den UMF schauen. Je höher dieser ist, desto mehr Methylglyoxal ist im Honig enthalten, d.h. er wirkt umso besser.

Der Honig kann im Reformgeschäft oder im Bioladen erworben werden. Falls Sie hier keinen finden, dann kann er natürlich auch online bestellt werden.

Welche Produkte können noch aus Manuka gewonnen werden?

Die Maori verwenden außerdem noch die Blätter der Pflanze, aus denen sie einen Tee machen oder das Manuka Öl, das eine bessere Wirkung erzielen kann, als das Teebaumöl.

Fazit!

Manuka Honig ist in vielerlei Hinsicht ein tolles Produkt und kann sehr gut gegen Bakterien, Viren usw. helfen. Menschen, die unter bestimmten Krankheiten leiden, sollten sich mit dem Naturheilmittel der Bienen weiter beschäftigen.

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4 Kommentare

  1. Sehr interessant – hab ich noch nie probiert. LG Romy

  2. Das klingt absolut gut!
    Liebe Grüße!

  3. Manuka Honig kenne ich sehr gut! Ich selbst nehme ihn immer einen Teelöffel pro Tag. Er ist zwar mega teuer aber man ist für den Winter sehr gut gewappnet. Der MGO-Wert macht im Prinzip den Unterschied zu den anderen Honige. Er ist entzündungshemmend und soll auch gegen Erkältungen sein, wo ich zu 100% bestätigen kann, dass es stimmt!

  4. Ah~~ Manuka Honig hilft gegen Erkältung. Ich war vor 2 Jahren ca. krank und hatte eine Erkältung. Ich kann bestätigen, dass der er geholfen hat. Wie aber schon richtig erwähnt wurde, ist dieser Honig sehr teuer. Wir haben uns damals den Honig mit MGO Wert 400+ geholt.

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