Sportliches Weihnachten: So werden es aktive Tage für die ganze Familie

Wer viele Jungs in der Familie hat, weiß Bescheid: Selbst in der besinnlichen Zeit gibt es keine Sportpause. Denn echte Mini-Kicker denken Tag und Nacht an Fußball, angehende Eisprofis träumen auf Schlittschuhen dem Puck hinterher und der gute Vater checkt sowieso mehrmals am Tag die ran.de-App. Da gibt es nur zwei Lösungen: Entweder, man ist selbst bereits sportbegeistert, oder man versucht, sich zumindest für die Dauer der Feiertage für das größte Hobby der anderen Familienmitglieder zu begeistern. Dieser Artikel liefert wertvolle Tipps – von praktischen Online-Tools bis hin zu gemeinsamen Unternehmungen.

 

Tipp #1: Hockeyweb-App runterladen

Zugegeben: Im Fußball ist rund um die Feiertage – und im Winter überhaupt – nicht viel los. Da muss man schon auf Sportarten setzen, die für die kalte Jahreszeit geschaffen sind, wie etwa Eishockey. Und wenn man keine Lust hat, Stunden am Stück Sportberichte durchzulesen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen, der verdaut die Infos lieber häppchenweise: Die Hockeyweb-App bringt mit Push-Notifications die neuesten Nachrichten an den Mann beziehungsweise an die Frau. Und die finden sofort praktische Anwendung. Denn Eishockey und Sportwetten gehen Hand in Hand – wirklich gute Karten hat man aber nur, wenn man gut informiert ist. Bevor der Ehegatte sich also mal wieder auf Seiten wie https://www.unibet.de/betting einloggt, sollte man ihm seine heißen Tipps ins Ohr flüstern. Netter Nebeneffekt: Wer am Mittagstisch ein oder zwei informierte Kommentare einfließen lässt, beeindruckt auf jeden Fall seine pubertierenden Kinder.

Tipp #2: Türchen am Sky Sportkalender öffnen

Sky hat sich für diesen Advent etwas ganz Besonderes überlegt: Auf skysport.de kann man jeden Tag hinter dem Türchen ein neues Sporthighlight aus dem vergangenen Jahr entdecken. Wer bisher also nur Bahnhof verstanden hat, könnte bald auch bei typischen „Fangesprächen“ mitreden – anstatt seinen Glühwein zu schlürfen und zu versuchen, eins mit der Tapete zu werden. Und Sky hat noch etwas in petto: Alles, was vor und nach der Bescherung an Sportlichem passiert, wird hier live übertragen – unter anderem das Bundesligaspiel am 23. Dezember und der 19. Spieltag der Handball-Bundesliga am zweiten Weihnachtsfeiertag. Vielleicht wäre also doch ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk in Form eines Sky-Abos angebracht …

Tipp #3: Gemeinsam ein Match besuchen

Am schönsten sind die Adventskalender, die Mama selber macht. Warum also nicht ins sechste Türchen (Anm.: An Nikolaus erwartet die Jugend größere Geschenke) Karten für ein lokales Hockey- oder Fußballmatch legen – oder was die örtliche Sportszene sonst noch zu bieten hat? Man muss seine Kids ja nicht gleich mit teuren FCB-Karten verwöhnen. Sicher ist aber, dass die Atmosphäre bei einem spannenden Match egal welcher Art die ganze Familie mitreißen wird. Die schwitzenden Athleten, die fettigen Hotdogs, die aufgeregten Kinder – all das macht aus einem Stadionbesuch ein unvergessliches Erlebnis, das die Vorweihnachtszeit versüßen wird.

Tipp #4: Selbst Wintersport treiben

Auch Nicht-Skifahrer können sich bei eisigen Temperaturen im Freien betätigen, und das ab jedem Alter: Rodeln geht in Begleitung von Mama und Papa beispielsweise schon als Kleinkind und Langlauf ist mindestens genauso schön wie Skifahren, dafür aber nur halb so gefährlich. Wenn man also genug davon hat, anderen beim Sport zuzusehen, wird man diesen Dezember am besten selbst aktiv: ob auf Kufen, Schlitten oder Skiern.

Fazit: Ob man Anfang Dezember nun Sportfan war oder nicht, Ende Dezember wird man es auf jeden Fall sein!

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