So findet man einen guten Immobilien-Kredit

Der Traum nach den eigenen vier Wänden ist bei vielen Menschen sehr groß. Bei den meisten entwickelt sich dieser Wunsch ab dem 30. Lebensjahr, denn rein statistisch gesehen werden die meisten Häuser und Wohnungen zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr gekauft. Was viele vom Erwerb eines Eigenheims abhält, ist in der Regel die finanzielle Lage, denn eine solche Anschaffung müssen die meisten im Zweifel fast ihr ganzes Leben lang abbezahlen. Dabei war die Lage für den Kauf von Immobilien selten so gut, denn durch die niedrigen Zinsen sind Immobilien-Kredite doch sehr günstig zu bekommen. Doch wie findet man eigentlich den besten Kredit?

Kredite auf Raten

Viele haben wohl schon einmal einen Ratenkredit aufgenommen und wissen daher, wie es meist auch bei einem Immobilienkredit aussieht. Wer sich nicht so gut auskennt, kann sich zum Beispiel bei paloo informieren. Meist handelt es sich um ein Annuitätendarlehen, bei dem der Kreditnehmer die Summe in monatlichen Beträgen abzahlt.

Je nachdem, welche Rahmenbedingungen man abgeklärt hat, können sich die Raten, die zunächst gleichbleibend sind, aber nach einer Zeit auch ändern. Mit der Bank zusammen einigt man sich auf einen Zeitrahmen, in denen Zins und Monatsbeträge gleichbleiben. Häufige Zeitspannen sind dabei fünf, zehn oder 15 Jahre, in denen man dann von einem stabilen Zinssatz profitieren kann. Wenn man den Kredit bis dahin noch nicht vollständig abbezahlen konnte, muss man sich mit der Bank über eine Anschlussfinanzierung einig werden.

Nicht selten bekommt man von Bausparkassen eine Bauspar-Sonderfinanzierung angeboten. Hier hat man zwei gesonderte Verträge, nämlich einen Bausparvertrag und ein Darlehen, das am Ende der Laufzeit fällig wird. Meist ist diese Art von Kredit zum Kauf einer Immobilie aber auch teurer als das eben beschriebene Annuitätendarlehen.

Kredit nur für Immobilien

Immobilienkredite bekommt man in der Regel nur für Immobilien, denn es wird von den Banken vorausgesetzt, dass eine Immobilie gekauft oder gebaut werden soll. Diese Immobilie dient der Bank gleichzeitig auch als Sicherheit, wenn der Kreditnehmer seinen Verbindlichkeiten nicht mehr nachkommen kann. Meist handhabt es die Bank so, dass sie ihren Anspruch ebenfalls ins Grundbuch eintragen lässt, sodass im Fall der Fälle eine Zwangsversteigerung angeordnet werden kann. So hat die Bank am Ende keinerlei Risiko und kann beruhigt einen Immobilienkredit gewähren.

Vermittler für Kredite

Wer auf der Suche nach einem günstigen Kredit ist, kann sich diesen auf verschiedenen Wegen beschaffen. Eine grundlegende Information sollte als erstes folgen. Meist vergeben Banken, Sparkassen, Versicherungen und Bausparkassen die Kredite, doch wie findet man hier die günstigste Variante? Letztendlich kommt man nicht drum herum, sich von den verschiedenen Stellen gute Angebote einzuholen und diese dann miteinander zu vergleichen. Gleichzeitig gibt es aber auch sogenannte Kreditvermittler, die auf eine Datenbank zurückgreifen können, in der sich die verschiedenen Angebote stets aktualisieren. Natürlich kostet auch der Kreditvermittler etwas Geld oder Provision, allerdings kann man mit dem besten Angebot im Vergleich zu einem schlechteren Angebot immer den einen oder anderen Euro sparen. Kredit hin oder her – gerade in der aktuellen Zeit mit den niedrigen Zinsen sollte man nicht zu lange zögern, wenn sich die Chance auf eine Wohnung oder ein Haus ergibt.

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