Neuen Drucker fürs Homeoffice? Diese Druckerarten gibt es

Da aktuell aufgrund der Corona-Pandemie sehr viele Menschen im Home-Office arbeiten, ist die Nachfrage nach Druckern hoch. Jedoch kennen sich die meisten Verbraucher in dem Metier nicht sonderlich gut aus und wissen daher nicht, welche Druckerarten es überhaupt gibt und wie sich diese voneinander unterscheiden.

Generell werden Drucker in zwei Kategorien unterteilt, nämlich die Laser- und die Tintenstrahldrucker. Welches Gerät das passende ist, hängt vor allem von seiner Nutzung ab. Der folgende Artikel erläutert, wie sich die spezifischen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Druckerarten gestalten. Als besonders komfortabel erweist es sich bei allen Druckerarten, die nötigen Toner und Druckerpatronen im Internet zu kaufen.

Die Tintenstrahldrucker

Ist in einem Privathaushalt bereits ein Drucker vorhanden, handelt es sich häufig um einen Tintenstrahldrucker. Diese werden auch als Inkjet-Geräte bezeichnet, da für den Druck Tinte genutzt wird. In der Regel drucken die Geräte in den vier grundlegenden Farben CMYK, also Cyan, Magenta, Yellow und Key beziehungsweise Schwarz. Alternativ werden jedoch auch S/W-Tintenstrahldrucker angeboten, die im Gegensatz zu den Farbtintendruckern in Schwarz-Weiß drucken.

Der Vorteil von Tintenstrahldruckern liegt darin, dass diese mit einer großen Farbvielfalt und hoher Brillanz drucken – dies ist besonders wichtig, wenn Fotos ausgedruckt werden sollen. Darüber hinaus sind die Modelle bereits zu günstigen Preisen ab 60 Euro erhältlich. Allerdings können die Preise für die Tintenpatronen, die recht schnell erneuert werden müssen, recht teuer ausfallen.

Tintenstrahldrucker sind so vor allem für diejenigen geeignet, die eher wenig drucken, sodass die Patronen lange halten. Viele Tintenstrahlgeräte sind auch in der Lage, neben Papier auf anderen Materialien, wie Karton, DVDs oder Stoff zu drucken.

Die Laserdrucker

Besonders in Unternehmen erfreuen sich Laserdrucker einer großen Beliebtheit. Die Drucke werden bei diesen Geräten mit Toner anstatt mit Tinte ausgeführt, also einem feinen Pulver, welches mit Farbpigmenten versetzt ist. Die Laserdrucker sind ebenfalls sowohl als Schwarz-Weiß- als auch als Farbgeräte erhältlich.

Laserdrucker weisen den Vorteil auf, dass diese sehr schnell drucken und so in kürzerer Zeit wesentlich mehr Seiten ausgeben können als Tintenstrahlgeräte. Daneben gestaltet sich das Druckbild überaus klar und scharf. Die Ausdrucke zeichnen sich durch eine hohe Langlebigkeit aus, da diese feuchtigkeitsresistent, wischfest und UV-beständig sind.

Allerdings fallen die Anschaffungspreise für Laserdrucker höher aus als für Tintenstrahldrucker. Schwarz-Weiß-Geräte beginnen bei Preisen ab circa 80 Euro, Farblaserdrucker starten bei rund 120 Euro. Mehrkosten entstehen daneben auch für die Wartung der Geräte, denn nach einer bestimmten Nutzungszeit müssen die Fixiereinheit, die Trommel oder weitere Verschleißteile häufig ausgewechselt werden. Berücksichtigt werden sollte auch, dass Feinstaub durch die Laserdrucker ausgestoßen werden kann.

Geeignet sind die Laserdrucker für Nutzer, die in kurzer Zeit viele Seiten drucken möchten, die vor allem Grafiken, wie Präsentationen oder Diagramme, und Texte aufweisen. Muss im Home-Office viel gedruckt werden, könnte sich die Anschaffung eines Laserdruckers daher als durchaus lohnenswert erweisen.

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