Gesunde Weihnachten ohne Verzicht

Zur Weihnachtszeit wird der gesunde Lebensstil üblicherweise über Bord geworfen und wir geben uns den unzähligen Versuchungen der leckersten Zeit des Jahres hin. Zu dumm, dass nach den Schlemmereien des Weihnachtsfests nur noch wenige Tage bis zum Neujahr bleiben: dem Tag im Jahr, an dem wir wieder neue Vorsätze schmieden und uns auf die Waage stellen. Der Schock ist quasi vorprogrammiert – aber das muss nicht sein! Kann man zu Weihnachten alle Leckereien genießen und gleichzeitig schlank bleiben? Die Figur halten, ohne auf Kekse & Co. zu verzichten? Mit Sicherheit! Wir haben die passenden Tipps, mit denen Ihr euch schlank durch die Weihnachtszeit futtert!

Fettarme Kekssorten zum Schlemmen

Die Rechnung ist ganz einfach: Wer Kekssorten aussucht, die wenig Fett beinhalten und kalorienarm sind, kann mehr davon essen. Diese Prämisse gefällt uns! Doch welche Kekssorten haben die wenigsten Kalorien? Baiser schneiden im Rennen gut ab, da sie kaum Fett haben. Sie enthalten außerdem kein Mehl und punkten daher auch mit weniger Kohlehydraten. Schon mal Minzblätter gebacken? Sie erinnern geschmacklich an After Eight und können mit 20 kcal pro Stück ganz reuelos genascht werden. Durch den intensiven, frischen Geschmack von Minze sind wir leichter gesättigt und tendieren nicht dazu, die ganze Schüssel leer zu essen. Ein richtiger Weihnachtsklassiker ist Russisch Brot, das meist in Form von Buchstaben gebacken wird. Der schaumige Kakaoteig, der zum Großteil aus Eiweiß besteht, wird komplett ohne Zugabe von Fett hergestellt. Auch Lebkuchenteig ist deutlich leichter, als beispielsweise fettreicher Mürbteig. Damit können wir leben!

Lieblingskekse mal anders

Ihr habt Kekse, die jedes Jahr in die Keksdose müssen? Auch kein Problem! Ihr könnt einfach ein paar Zutaten in eurem Lieblingsrezept anpassen und eine kalorienarme Version backen, die genauso lecker ist. Am einfachsten ist es, Zutaten wie Zucker und Nüsse zu reduzieren. Viele Rezepte sind ohnehin sehr süß und man kann ruhig ein bisschen mit dem Zucker sparen. Nüsse kann man zum Beispiel zur Hälfte mit leicht angerösteten Haferflocken ersetzen. Habt Ihr euch eine sahnige Keksfüllung ausgesucht? Mascarpone, Quark und Sahne können ganz einfach mit ihrer fettarmen Variante ersetzt werden. Benutzt daher Magerquark, leichteren Mascarino oder Sahne auf Sojabasis. Schon verringert sich der Kaloriengehalt deutlich. Dazu noch die Glasur weglassen und schon habt Ihr schlanke Kekse im Ofen.

 

Protein-Cookies backen

Wer noch einen Schritt weitergehen will, kann sogar Kekse backen, die nicht nur weniger Kalorien haben, sondern auch beim Muskelaufbau helfen. Dabei wird das Mehl komplett mit Proteinpulver ersetzt, das normalerweise als Eiweißshake getrunken wird. Am besten wählt man eine relativ geschmacksneutrale Sorte wie Vanille aus. Damit der Teig fest wird, können noch Haferflocken untergemischt werden. Statt Zucker wird ein Süßungsmittel wie Stevia, Agavendicksaft oder Xylit verwendet. Bei Protein-Cookies ist das Mischverhältnis ausschlaggebend für die Konsistenz der fertigen Backware, weshalb man sich immer ganz genau an das Rezept halten sollte.

Wer zu Weihnachten schlemmen will, ohne zuzunehmen, kann mit ein paar leichten Tipps und Tricks den Weihnachtsspeck umgehen. Mit fettarmen Kekssorten oder angepassten Lieblingsrezepten spart Ihr jeden Tag Kalorien ein, ohne euch zu kasteien. Für Sportler können Kekse mit Proteinpulver sogar zum Workout-Snack werden und beim Muskelaufbau helfen. Und was backt Ihr heuer für die Weihnachtszeit?

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