5 Mythen über Mobile App Marketing

Sie befassen sich mit App Marketing und hören viele Vorurteile, Tipps und auch pessimistische Stimmen, die von diesem Instrument abraten? Um das App Marketing ranken sich viele Mythen und die Nutzung des Mobile Marketings muss durchaus wohl überlegt werden. Wir nennen Ihnen 5 verbreitete Mythen, die rund um das Mobile App Marketing kursieren und hoffen, damit eine gute Entscheidungsgrundlage zu liefern.

Wie funktioniert App Marketing?

App Marketing richtet sich an die Nutzer, die ihr Mobilgerät für Online Angebote verwenden und weniger am Desktop aktiv sind. Das dürfte inzwischen schon auf die meisten Menschen zutreffen, da die Smartphones und Tablets, aber auch die Angebote im Internet leistungsfähiger geworden sind. Es ist also schon einmal eine gute Idee, per App zu werben und so für diese riesige (und immer noch wachsende!) Zielgruppe stets präsent zu sein. Der Vorteil des App Marketings liegt ganz klar in der Möglichkeit der Kunden und Interessenten, rund um die Uhr auf Angebote zuzugreifen. Werden zum Beispiel von einem populären Online Casino60 Freispiele ohne Einzahlung angeboten und diese Nachricht erreicht den App Nutzer während seiner Mittagspause, kann er sich das Gratisangebot spontan reservieren, anstatt auf seine Rückkehr an den PC zu warten. Kommen wir nun zu den 5 Mythen.

1. Mythos: Das App Marketing ist unwirtschaftlich

Falsch! Wer dies immer noch behauptet, hat die Entwicklungen der vergangenen Jahre verpasst. Die Mobilgeräte lösen die stationären Geräte förmlich ab. Zwar gibt es immer noch Menschen, die aus diversen Gründen Ihre Online Käufe lieber am Desktop abwickeln, aber die bedeutende Mehrheit kauft heute bereits per Handy ein. Ähnlich sieht derTrend im Gaming aus. Zwar werden einige Spiele auch gern am hochauflösenden Monitor und vorzugsweise mit einem Gaming-PC gespielt, aber das Spielen zwischendurch boomt ebenfalls. Es gibt Nutzer, die ihr Smartphone bereits als eine Art Spielekonsole betrachten und sich Neugeräte unter dem Kriterium der Nutzbarkeit zum Spielen auswählen. Eine App ist folglich zeitgemäß und könnte zum Maß aller Dinge werden.

2. Mythos: Ein paar Banner einbinden, das reicht

Falsch! Sie glauben, Sie fügen nur einige Werbebanner in Ihrer App ein und hätten alles für erfolgreiches Marketing getan? Leider nicht. Es gibt ein Phänomen, das sich Banner Blindheit nennt. Das bedeutet, dass die Nutzer dazu neigen, schriftliche Botschaften sehr geschickt auszublenden. Das ist nicht Sinn und Zweck des App Marketings. Darum sollten Sie unbedingt auch auf Video Clips und anderen besonderen Content setzen, vor allem bewegte Botschaften, gern auch in Verbindung mit Audio Botschaften.

3. Mythos: Die Aufmerksamkeit der Nutzer sinkt ohnehin nach einer Woche

Richtig! Das zeigen die Erfahrungen aus den Analysen eindeutig. Ein Grund, vom App Marketing Abstand zu nehmen, ist das dennoch nicht. Was Sie vorbeugend tun können, ist das Einbinden von Push Benachrichtigungen. Halten Sie hier aber bitte unbedingt Maß, denn ein „Zuviel“ kann den Nutzern die App ebenfalls verleiden. Das Timing ist hier absolut entscheidend, das erfordert eine gründliche Beobachtung der Nutzergewohnheiten, um den richtigen Zeitpunkt für den Nachrichtenversand herauszufinden.

4. Mythos: App Marketing ist responsiv

Absolut richtig! Sie sollten unbedingt das App Marketing in Verbindung mit Content Marketing betreiben und die App mit den sozialen Netzwerken verknüpfen. So bringen Sie Kunden zur aktiven Teilnahme an Angeboten, wie beispielsweise das Abgeben von Bewertungen oder Veröffentlichen von Wunschlisten.

5. Mythos: Mit App Marketing erreiche ich keine älteren Menschen

Falsch! Gerade ältere Menschen erweisen sich immer wieder als sehr interessierte und überraschend technikaffine Nutzer. Die Voraussetzung ist allerdings, dass Sie alles daran setzen, die Nutzbarkeit Ihrer App zu erleichtern und jeder Zielgruppe, nicht nur den älteren Menschen, die Funktionsweise Ihrer App zu erklären. Die perfekte App ist selbsterklärend und lässt sich intuitiv bedienen. Trotzdem sollten Sie sich Gedanken darüber machen, auf welche Weise Sie einen interaktiven Kundenservice anbieten können.