4 Tipps für mehr Sicherheit im Internet

Das Internet ist für viele Menschen ein fester Bestandteil des Alltags geworden. Sei es für die Kommunikation über einen Messenger wie WhatsApp, das Teilen von Bildern über Instagram oder das Bestellen von Produkten in Online-Shops. Allerdings geraten Nutzer im Internet auch immer wieder an Betrüger, die stets neue Maschen erfinden, um arglose Menschen um ihr Geld zu bringen. Dabei lassen sich viele Betrüger leicht enttarnen, wenn man die Vorgehensweise erst einmal kennt. Deshalb wollen wir unseren Lesern an dieser Stelle vier Tipps für mehr Sicherheit im Internet geben.

Günstig ist nicht immer gut

Immer wieder findet man im Internet enorm günstige Angebote für Technik oder Markenkleidung. Da gibt es dann ein neues iPhone für die Hälfte des Listenpreises oder ein paar neue Markenschuhe mit einem erheblichen Abschlag. Manchmal handelt es sich dabei um angebliche Restposten. In anderen Fällen feiert der jeweilige Online-Shop gerade Geburtstag und gewährt deshalb enorme Rabatte. Wenn ein Angebot zu schön ist um wahr zu sein, dann handelt es sich dabei häufig um einen sogenannten Fakeshop. Das sind Shops, die in der Regel aus dem Ausland betrieben werden. Sie sehen aus wir ein gewöhnlicher Online-Händler. Doch in Wahrheit gibt es gar keinen Shop und die Zahlungen werden an die kriminellen Betreiber weitergeleitet. Die Kunden werden zunächst vertröstet, bis es irgendwann gar keine Reaktion mehr von den Betreibern gibt. Wer das schnell genug bemerkt, kann sein Geld manchmal noch über PayPal, die Hausbank oder die Kreditkartenfirma zurückholen. Das ist aber eher die Ausnahme. Deshalb ist es wichtig, dass Fakeshops schon vor der Bestellung enttarnt werden. Ein gesundes Misstrauen darf nicht fehlen, wenn ein Angebot zu verlockend scheint.

Den Anbieter genau überprüfen

Manche Unternehmen fallen in ihrer Branche vor allem deshalb auf, weil sie einen schlechten Kundenservice haben. Gerade in den Bereichen Sportwetten, Trading und Casino gibt es einige schwarze Schafe. Diese haben in ihren AGB zahlreiche Klauseln, die zum Nachteil des Kunden sind. Manchmal fallen sie auch durch langsame Auszahlungen und insgesamt durch ein unseriöses Geschäftsgebaren auf. Die Seite Betrug.org. deckt die Machenschaften der unseriösen Unternehmen im Bereich des Glücksspiels, der Sportwetten und in der Finanzwelt auf und zeigt, welchen Anbietern man vertrauen kann. So können insbesondere Neulinge in den jeweiligen Bereichen einen großen Bogen um die unseriösen Anbieter machen.

Vorsicht vor Angeboten per Mail

Meistens sind unseriöse Spam-Mails leicht zu erkennen und werden sowieso schon durch den Filter des Mail-Programms aussortiert. Doch die Versender lernen auch dazu und entwickeln immer kreativere Methoden, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen. In den sozialen Medien nutzen die Urheber solcher Betrugsmaschen häufig gehackte Accounts, um ihre unseriösen Angebote zu verbreiten. Das ist aber glücklicherweise einfach zu erkennen. Sollte ein privater Account Werbung für Sonnenbrillen, Schuhe oder andere Produkte machen, lohnt sich nicht einmal ein zweiter Blick. Und Angebote per Mail sollten nur dann beachtet werden, wenn man sich tatsächlich mal für den Newsletter des jeweiligen Unternehmens angemeldet hat.

Von fremden Erfahrungen profitieren

Im Internet gibt es viele verschiedene Plattformen, auf denen Nutzer ihre Erfahrungen mit Unternehmen teilen können. Wenn man sich bei einem Anbieter unsicher ist, ob dieser empfehlenswert ist, dann lohnt sich der Blick auf solch eine Seite. Dabei sollte vor allem darauf geachtet werden, ob die Bewertungen über einen längeren Zeitraum hinweg abgegeben wurden. Daran lässt sich erkennen, dass ein Unternehmen schon länger existiert und in der gesamten Zeit zufriedenstellend gearbeitet hat.

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