Schlafstörungen: Diese Hausmittel helfen

Für die Gesundheit geht von einer guten Schlafroutine eine enorm hohe Bedeutung aus. Sie ermöglicht es, die alltäglichen Herausforderungen zu meistern und ausreichend Energie aufbringen zu können.

Um die Leistungsfähigkeit auf einem hohen Niveau zu halten, ist sowohl körperliche als auch mentale Erholung wichtig. Diese geschieht vorrangig im Schlaf. Allerdings haben viele Menschen Probleme damit, das Gedankenkarussell nach einem anstrengenden Tag zu stoppen, sodass Schlaflosigkeit und Schlafprobleme auftreten.

Glücklicherweise stehen jedoch einige natürliche Mittel zur Verfügung, die dafür sorgen, dass die Schlafqualität wesentlich verbessert werden kann und das Einschlafen aufgrund ihrer beruhigenden und entspannenden Wirkung deutlich leichter fällt. Zu diesen Mitteln gehört beispielsweise das Cannabinoid CBD aus der Hanfpflanze.

Welche Hausmittel bei Schlafstörungen außerdem effektive Hilfe versprechen, zeigt der folgende Beitrag.

Beruhigung durch Baldrian Tee

Bei Schlafstörungen, Stress und innerer Unruhe wird in der Volksheilkunde traditionell auf Baldrian zurückgegriffen. Viele wissenschaftliche Studien konnten seine Wirkung bereits belegen. Die chemischen Inhaltsstoffe des Baldrians zeigen positive Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem, wodurch der Gehirnstrom beeinflusst und somit die Nerven beruhigt werden.

Eine Tasse Baldrian Tee kann dafür sorgen, dass sich das Einschlafen wesentlich entspannter gestaltet. Daneben profitiert auch die allgemeine Gesundheit von Baldrian. Der Tee ist als Fertigmischung in Apotheken oder Drogerien erhältlich, er kann jedoch auch ohne großen Aufwand in Eigenregie hergestellt werden, indem lediglich Baldrianwurzel mit heißem Wasser übergossen wird.

Duftender Lavendel als Einschlafhilfe

Die beruhigende Wirkung von Lavendelöl konnte wissenschaftlich bereits nachgewiesen werden. So kann der Duft von Lavendel auch dabei helfen, leichter in einen erholsamen Schlaf zu finden. Zurückführen lässt sich dies vor allem auf das ätherische Öl, welches schon seit hunderten von Jahren bei Zuständen der Unruhe angewandt wird.

In diesem Zusammenhang erfreuen sich auch Kräuterkissen einer großen Beliebtheit. Der beruhigende Duft des Lavendels wird durch diese über längere Zeit abgegeben. In Form von Öl kann Lavendel außerdem sowohl als Zusatz in der Seife als auch in einer Duftlampe verwendet werden und so für einen verbesserten Schlaf sorgen.

Warme Badewanne für besseren Schlaf

Eine angenehme und schlaffördernde Wirkung geht jedoch auch von einem warmen Bad aus. Durch die Wärme in der Badewanne werden die Muskeln entspannt und auch der Geist kann leichter in einen Entspannungs- und Ruhemodus gleiten. Das Bad sollte jedoch maximal 20 Minuten dauern, da ansonsten Probleme mit dem Kreislauf auftreten können.

Außerdem wird die Temperatur des Körpers im Schlaf abgesenkt. Die Temperatur lässt sich durch das Vollbad im ersten Schritt erhöhen, bevor die schlafbedingte Abkühlung eintritt – auch dieser Vorgang wirkt zusätzlich entspannend. Als besonders beruhigend und wohltuend zeigt sich das Bad, wenn bestimmte schlaf- und entspannungsfördernde Badezusätze verwendet werden, wie etwa Hopfen oder Lavendelblüten.

Melatoninproduktion anregen

Bei der warmen Milch mit Honig handelt es sich um ein traditionelles Hausmittel, welches nicht nur für einen besseren Schlaf sorgen kann, sondern daneben auch durch seinen leckeren Geschmack auf ganzer Linie überzeugt.

Geeignet sind für die Zubereitung der warmen Milch durchaus auch Alternativen auf Pflanzenbasis, wie etwa Mandelmilch. Diese enthält ebenfalls viel Kalzium, welches das Gehirn für die Produktion des Schlafhormons Melatonin benötigt.

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