Kinderklamotten – Mit Etiketten den Überblick behalten

Endlich ist es soweit – die kleinen Zwerge kommen in die Krippe, in den Kindergarten oder schon in die Schule. Natürlich sind sie dort nicht alleine, sondern wuseln zwischen ganz vielen anderen Kindern rum. Logischerweise kann man da nicht immer den Überblick behalten und auch die Erzieher und Erzieherinnen sind manchmal ratlos, wem die kleine grüne Mütze oder das gepunktete T-Shirt gehört.

Damit alle Klamotten wieder zu Hause ankommen und auch den Erziehern und Erzieherinnen die Arbeit erleichtert wird, macht es Sinn, die Kleidung der Kleinen mit Anhängeetiketten auszustatten.

Für was werden Etiketten benötigt?

Natürlich zunächst für die Kleidung, die die Kinder anhaben, aber auch für die Wechselklamotten vor Ort. Dazu gehören T-Shirts, Hemden, Pullover, Jacken, Strumpfhosen und normale Hosen, Mützen, Schals und Schuhe. Wenn man dann schon dabei ist, kann es auch nicht schaden, die Bodys, Schlüpfer und Socken zu markieren. Die Rucksäcke der Kinder dürfen auch nicht vergessen werden.

Auch das Spielzeug kann gekennzeichnet werden, obwohl die Kleinen ja meist wissen, was zu ihnen gehört.

Was gibt es für Möglichkeiten? Selbst nähen oder kaufen?

Selbstgemachte Etiketten

Es wird nicht viel benötigt. Zuerst braucht man ein paar Stoffreste. Dafür kann man auch gut alte T-Shirts oder Tücher nehmen. Zusätzlich braucht man einen wasserfesten Stift, um die Etiketten zu markieren. Zum Befestigen braucht man noch etwas Nähzeug.

Alternativ kann man auch Anhängeetiketten benutzen. Diese können auch aus einem Stück Stoff gefertigt werden und schließlich mit einem Band befestigt werden. Dies eignet sich gut für Rucksäcke und Spielzeuge. Es fordert einmal etwas mehr Arbeit, aber wenn es erstmal vollbracht ist, gleicht sich diese Arbeit wieder aus.

Wer es noch einfacher möchte, kann auf fertige Etiketten zurückgreifen.

Bügeletiketten

Diese können ganz einfach auf die Schilder in den Klamotten aufgebügelt werden. Sie halten auch Waschgänge aus.

Textilaufkleber

Sie halten nicht für immer, aber trotzdem so lange, bis das Kind aus der Kleidung hinausgewachsen ist.

Textilstempel

Die Stempel waschen sich mit der Zeit zwar raus, aber die meisten Textilstempel haben genug Tinte für viele Stempelabdrücke, sodass der Stempel dann einfach erneuert werden kann.

Was ist zu beachten?

Damit die Etiketten auch gleich zum Anhängen der Klamotten dienen, kann man einen dünnen Streifen Stoff nur an den Seitenrändern festnähen. Dann kann in der Mitte der Haken der Garderobe durch geschoben werden und die Klamotten hängen sicher. Das ist vor allem bei selbst genähten Anziehsachen sinnvoll, da diese ja nichts zum Aufhängen drin haben.

Damit auch die Kinder ihre Klamotten wiederfinden können, gibt es die Möglichkeit, sie mit einem kleinen Zeichen zu markieren.

Dafür kann neben dem Namen, der für die Erzieher und Erzieherinnen gilt, ein ausgewähltes wiedererkennbares Erkennungszeichen gemalt werden. Dafür eignen sich einfache Dinge, wie bspw. Sterne, Blumen oder Herzchen. So wissen auch die Kinder direkt, was zu ihnen gehört.

Zusammengefasst ist zu sagen, dass es im Grunde einfacher ist, sich Etiketten zu kaufen und sie einfach nur in die Kleidung einzukleben, zu bügeln oder stempeln. Jedoch ist dies teurer und hält meist nicht so lange. Wenn man sich Etiketten selbst näht, kommt man am Ende günstiger weg. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass die Kinder aus der Kleidung rauswachsen. Für was man sich am Ende entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen.

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