Eine Auszeit vom Alltag im Zeichen der Bienen

Bei dem neusten Green Pearls® Mitglied, dem Hotel Rinner in Oberbozen, dreht sich alles um die faszinierende Welt der Biene: von Honigverkostungen aus der eigenen Bio-Imkerei über die weltweit einzigartige Api-Wellness können sich die Gäste im Hotel verwöhnen lassen und ihr Wohlbefinden steigern.

Das familiengeführte Hotel ist auf dem Ritten im wunderschönen Südtirol zu finden und legt großen Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen – nicht zuletzt wegen der Bienen, denn den fleißigen Insekten ist die Familie Rinner seit drei Generationen leidenschaftlich verbunden.

Wellness mit heilsamer Bienenstockluft

Das Hotel Rinner bietet Wellness mit Panorama-Blick auf die Berge: im Outdoor-Whirlpool, der finnischen Garten-Sauna oder bei der wohltuenden Api-Wellness. Diese einzigartige Wellnessanwendung steht ganz in der Tradition der jahrtausendealten Behandlung mit Bienenprodukten.

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Bienenstocks werden durch die Wärme und durch die Ventilation, die die Bienen mit ihren Flügeln erzeugen, an die Bienenstockluft abgegeben. Und genau diese wertvolle Bienenstockluft können die Gäste bei der einzigartigen Api-Wellness einatmen. Der Luftstrom steigert das Wohlbefinden und hat eine heilsame Wirkung auf verschiedene Atemprobleme und Allergien.

Während es sich die Gäste gemütlich machen und entspannen, hören sie die Bienen summen. Ein Inhalationsgerät saugt die Bienenstockluft sanft an und leitet sie in einen beheizten Schlauch über ein feinmaschiges Gitter zur Inhalationsmaske. Ungefähr eine halbe Stunde dauert die wohltuende Anwendung, die in der Bienenflug-Saison von Mai bis September durchgeführt werden kann.

Wanderimker aus Leidenschaft

Schon seit seiner Jugend widmet sich Paul Rinner mit Herzblut der Imkerei. Er hat einen reichen Erfahrungsschatz aufgebaut, den er gerne mit allen Interessierten teilt. Als Wanderimker bringt er seine Bienenvölker an die Standorte, wo sie die besten Bedingungen für einen reichen Honigertrag vorfinden: „Wir wandern mit den Bienenvölkern nachts, wenn sie alle in ihren Stock zurückgekehrt sind. Wir schließen das Flugloch und schicken sie quasi in den Urlaub“, beschreibt Karin Rinner das Wanderimkern.

Duftexplosion für die Sinne

Südtirol, Ritten,

Gastgeber und Imker Paul Rinner nutzt für die Api-Wellness das Beecura-System, ein spezielles Inhalationssystem für Bienenstockluft. Damit wird die wertvolle, zart nach Bienenwachs duftende Luft, aus dem Stock gesaugt, ohne die Bienen zu stören. Dabei stellt sich eine wunderbare Gelassenheit und Ruhe ein, von der die Gäste noch lange nach ihrem Aufenthalt im Hotel Rinner profitieren können.

Auch Allergiker müssen sich keine Sorgen machen: Der Körper reagiert auf die Stoffe in der Luft nicht so wie auf das Gift beim Stechen. Und die Bienen fliegen natürlich nicht unkontrolliert durch das Haus. Zudem betont Karin Rinner, das Bienen nur im Notfall stechen, zum Beispiel um sich zu verteidigen, da ihnen sehr bewusst ist, dass sie dabei sterben.

Dank der drei Klimazonen in Südtirol (dem mediterran geprägten Unterland, dem Mittelgebirge mit Wiesen und Wäldern sowie dem Hochgebirge) finden die Bienen eine sehr vielfältige Pflanzenwelt vor. Somit produzieren sie verschiedene Honigsorten: Apfelblütenhonig, Akazienhonig, Löwenzahnhonig, Waldhonig, Kastanienhonig, Lindenhonig und Hochheidehonig, die natürlich alle im Hotel probiert werden und als Mitbringsel gekauft werden können.

Der honiggelbe Hotelfaden

Nicht nur beim Imkern und der Api-Wellness stehen die Bienen im Mittelpunkt, auch in den geräumigen und sorgfältig gestalteten Zimmern zieht sich die Lebenswelt der Insekten wie ein honiggelber Faden durch das Haus. Die Zimmer und Suiten sind teilweise mit Sonnenterrasse oder Balkon sowie mit separatem Kinderzimmer und kleiner Kochnische mit Kühlschrank verfügbar. Hier fühlen sich alle wohl, die großen und kleinen Gäste – die ebenfalls schon von der heilsamen Bienenstockluft profitieren und diese gerne einatmen können.

Quellen und Copyright: Green Pearls,Bilder: Hotel Rinner