Wie du einen coolen Sichtschutz aus Pflanzen schaffst

Fühlst du dich manchmal beobachtet oder dir fehlt die Privatsphäre im eigenen Garten? Damit du dich dennoch ungestört sonnen oder einen schönen Abend mit Freunden verbringen kannst, kann ein Sichtschutz aus Pflanzen Abhilfe schaffen. Dieser Schutz vor ungewollten Blicken ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch komplett natürlich und man verschwendet kein Plastik oder andere Materialien, die umweltschädlich sind. Im folgenden Beitrag erfährst du nützliche Tipps, welche Pflanzen sich am besten eignen und wie so ein Sichtschutz aufgebaut werden kann.

Die Wahl der richtigen Pflanze

Kletter- und Heckenpflanzen sind hier das beste, was man als Sichtschutz nutzen kann. Bei anderen Gewächsen wird es schwierig, einen ausreichend hohen und dichten Schutz zu erzielen. Man braucht zwar ein wenig Geduld, bis die Hecke ausreichend gewachsen ist und eine komfortable Abschirmung bietet. Aber das Warten lohnt sich!

Von der Anschaffung bis zum fertigen Sichtschutz

Zuerst empfiehlt sich natürlich erst einmal, dass du dir die entsprechende Pflanze nach Hause holst. Du kannst in jedem gut sortierten Gartencenter eine Eibe kaufen. Online Händler bieten dir außerdem den unkomplizierten Versand an, wovon du profitierst. Du sparst dir den Schmutz im Auto und erhältst deine Wunschhecke direkt an den Ort des Geschehens geliefert. Die Bepflanzung an sich ist auch gar nicht so kompliziert.

Es sollte nur darauf geachtet werden, dass der Boden frisch und feucht ist, das variiert aber von Sorte zu Sorte. Eibenhecken an sich haben den Vorteil, dass sie das ganze Jahr lang einen dichten Sichtschutz bieten und sich in eine gleichmäßige Hecke schneiden lassen. Als Erstes solltest du eine Schnur spannen, damit der Sichtschutz später auch gerade wird. Dann hebst du die Erde entlang der Schnur wie einen kleinen Graben aus und setzt die Eiben hinein. Die ausgehobene Erde natürlich wieder zurückgeben und die Wurzeln ausreichend bedecken.

So pflegst du deinen Sichtschutz aus Pflanzen

Es ist im Grunde egal, ob du nun eine Eibenhecke geschaffen oder du dich doch dazu entschieden hast, eine andere Pflanze zu wählen. Generell ist es dir persönlich überlassen, ob du doch eine Liguster kaufen willst oder nicht. Bei der Ligusterhecke gilt fast das Gleiche wie bei der vorherig beschriebenen Heckenart. Liguster gelten als eine der pflegeleichtesten Hecken. Nach dem Einpflanzen werden allerdings die gesamten Triebe stark zurückgeschnitten.

Das fördert die Verzweigung und somit eine gute Dichte für den perfekten Sichtschutz. Nicht zu vergessen sind bei beiden Arten das Gießen, was bei Pflanzen logisch ein sollte. Außerdem werden sie mit Hornspäne gedüngt. Diese gibt es auch in fast jedem Baumarkt oder sogar online. Zwei mal pro Jahr steht das Zurechtschneiden und Formen des Sichtschutzes an.

Das ist auch wieder unterschiedlich bei jeder Pflanze, aber du kannst dich an den Richtwert von mindestens einmal im Jahr im Frühsommer halten. Da Hecken sehr hoch werden können, wird eine Heckenschere nicht mehr reichen. Für den alljährlichen Formschnitt benötigst du dann eine Elektro-Heckenschere oder gar eine Teleskop-Heckenschere. Traust du dir das Schneiden selbst nicht zu, ist es besser, einen Gärtner zurate zu ziehen. Dann wird dein Sichtschutz auch richtig cool aussehen.

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