Radikale Entrümpelung: 80% des Kleiderschranks braucht man nicht

In den meisten Kleiderschränken herrscht das gleiche Problem: Zu viele Sachen, die man selten oder gar nicht mehr trägt. Dabei ist es doch so einfach, sich von Ballast zu befreien und Platz für Neues zu schaffen. Wie? Ganz einfach: mit einer radikalen Aussortierung des Kleiderschranks! Wer dabei Hilfe braucht, kann auch eine professionelle Entrümpelung engagieren.

Wir tragen nur 20 Prozent unserer Kleidung



Laut einer Studie von Movinga tragen wir lediglich 20 Prozent unserer gesamten Kleidung. Die anderen 80 Prozent hängen in unseren Schränken und nehmen Platz weg. Wenn wir uns von unserer aussortierten Kleidung trennen, können wir Platz für Neues schaffen und uns von Dingen trennen, die wir sowieso nicht mehr tragen.

Von welchen Kleidungsstücken kann man sich guten Gewissens trennen?

Es ist gar nicht so einfach, sich von Kleidung zu trennen, vor allem, wenn man sie noch tragen kann. Wer den Inhalt seines Kleiderschranks konsequent aussortiert, sollte in der Lage sein, bis zu 80 Prozent seines Kleiderschrankes auszusortieren. Also, wie kann man sich von der Kleidung trennen?

  1. Zunächst einmal sollte man sich fragen, ob man das Kleidungsstück überhaupt noch trägt. Wenn es schon lange her ist, dass man es getragen hat, ist es wahrscheinlich Zeit, sich von ihm zu trennen.

  2. Man sollte auch überlegen, ob das Kleidungsstück in einem guten Zustand ist. Wenn es Flecken oder Löcher hat, ist es wahrscheinlich Zeit, sich von ihm zu trennen.

  3. Schließlich sollte man überlegen, ob das Kleidungsstück noch in Mode ist. Wenn es veraltet ist oder nicht mehr dem eigenen Stil entspricht, ist es wahrscheinlich ebenso Zeit, sich von ihm zu trennen.



Wohin mit der aussortierten Kleidung?

Wenn man sich dazu entschlossen hat, den Kleiderschrank auszumisten, stellt sich die Frage, was man mit der aussortierten Kleidung machen soll:

Die erste Möglichkeit, für die Entrümpelung ungenutzter Kleidung ist, sie in eine Sammelbox für Kleiderspenden zu geben. Auf diese Weise kann man sicherstellen, dass die Kleidung nicht einfach im Müll landet und noch jemandem eine Freude bereitet.

Die zweite Möglichkeit ist, die Kleidung zu verkaufen. Dies kann man online tun, zum Beispiel auf Plattformen wie Ebay-Kleinanzeigen oder Etsy, aber auch auf Flohmärkten. Auf diese Weise kann man seine alte Kleidung in Geld umwandeln.

Die letzte Möglichkeit ist, die Kleidung zu verschenken. Verschenken kann man die Kleidung an Freunde oder Familie, aber auch an Organisationen wie zum Beispiel das Rote Kreuz oder andere Wohltätigkeitsorganisationen. Diese Organisationen nehmen die Kleidung dann und geben sie an Menschen weiter, die sie wirklich brauchen können.

Mehr Ordnung im Kleiderschrank schaffen: so klappt’s


1. Schritt: die Kleidung nach Kategorien sortieren
Nach der radikalen Entrümpelung der Kleidungsstücke, sind nur mehr die Stücke übrig, die wirklich noch getragen werden. Diese können nun nach Kategorie einsortiert werden. So können beispielsweise Unterwäsche, T-Shirts, Pullover und Hemden in einen fixen Bereich gehangen oder gelegt werden. Dies macht es später einfacher, die gewünschte Kleidung zu finden.

2. Schritt: die Kleiderbügel richtig anordnen
Die meisten Menschen hängen ihre Kleiderbügel einfach willkürlich und chaotisch in den Schrank. Dabei ist es viel besser, die Bügel ordentlich mit System anzuordnen. So können alle Bügel mit Jacken an einem Ort hängen und alle Bügel mit Hosen an einem anderen Ort aufbewahrt werden.

3. Schritt: die Kleidung ordentlich zusammen legen
Für mehr Ordnung sollten Sie auch darauf achten, Ihre Kleidung ordentlich zu falten.

Die Ordnung langfristig beibehalten


Nach der Entrümpelung des Kleiderschrankes ist langfristige Konsequenz gefragt, damit der Kleiderschrank nicht wieder chaotisch wird. Jedes Teil an seinen festen Platz zurückhängen und zurücklegen und sich regelmäßig fragen: Trage ich das wirklich noch?

Petra

Ich bin Petra, die Autorin dieses Blogs. Ich bin gelernte Hauswirtschafterin und mehrfache Mutter. Für mich ist das Schreiben ein schöner Ausgleichs zum normalen Alltag. Ich sehe das Bloggen vor allem als Möglichkeit, mich über interessante Themen mit anderen auszutauschen.

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