E-Mobilität im Vergleich

Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien stehen seit einigen Jahren noch stärker im Fokus der Wirtschaft und der Bevölkerung. Wie verhindern wir Umweltverschmutzung und halten den Klimawandel auf, sind die zentralen Fragen. Zudem steigen die staatlichen Subventionen stark in diesen Bereichen an, sodass zum Beispiel private Ladestationen inzwischen fast kostenfrei für den Eigentümer sind. Nichtsdestotrotz gibt es viele Befürworter, aber auch Kritiker der sogenannten E-Mobilität, auf die derzeit viele Konzerne, Lobbys und die Politik setzen. Aber sind immer höhere Steuern für fossile Brennstoffe und Subventionen für E-Antriebe die Lösung? Wir schauen uns das genauer an.

Arten von E-Mobilität

E-Mobilität ist im Prinzip nichts Neues. Schon Anfang der 90er gab es von Peugeot Elektro-Autos, wie den Peugeot 106. Natürlich kann dieser in Sachen Reichweite heutzutage nicht mithalten, aber so viel hat sich dann doch nicht am Prinzip dahinter verändert. Heutzutage kann das meiste mittels Batterie bewegt werden. Dazu zählen E-Roller mit Straßenzulassung, E-Bikes, E-Roller, E-Autos und sogar E-Kreuzfahrtschiffe.

Vor- und Nachteile von E-Mobilität

Es gibt viele Befürworter und Gegner in Sachen Elektro-Mobilität. Wir schauen uns die Argumente beider Seiten mal genauer an. Vorteile sind:

  • Geringere Abgaben dank Subvention. Für einen Firmenwagen fällt beispielsweise nur eine Abgabe von 0,25 Prozent zu vormals 1 Prozent des Brutto-Listenpreises an.
  • Reduzierung der Feinstaubbelastung und des Lärms in Städten.
  • Kosten für den Unterhalt: Das Tanken fällt weg und das Laden ist umso günstiger.

Die Nachteile sind:

  • Eine undurchsichtige Umweltbilanz: Ja, die Emissionen an Abgasen beim Fahren ist quasi null, aber der Abbau von Cobalt, die bei der Produktion entstehenden Kosten und die ungeklärte Frage der möglichen Entsorgung alter Batterien sind große Kritikpunkte.
  • Reichweiten: Natürlich stehen Vorreiter wie Tesla Verbrennern in nichts nach, was die Reichweite betrifft. Der normale E-Golf allerdings ist mit seinen 250 Kilometern nicht gerade für Langstrecke gemacht.
  • Ladesäulen-Abdeckung: Auch wenn laden günstiger ist als tanken, gibt es bei Weitem nicht genug Ladesäulen entlang der Autobahnen.

Insgesamt gibt es also viele Pros, aber auch genau so viele Gegenargumente in Sachen E-Mobilität. Für was Sie sich entscheiden, ist aber allein Ihre Sache. Eines ist allerdings klar: Hier ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht und es wird fleißig weiter geforscht.

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