Fit für den Sommer: Wieso es auch ohne Mitgliedschaft im Fitness-Studio klappt

Für den Sommer ist es jedes Jahr wichtig: die richtige Ernährung, viel Bewegung und eine allgemein gesunde Lebensweise, denn immerhin möchte man für die Sommer-Saison gut aussehen. Um das zu erreichen, benötigt man aber nicht unbedingt eine Mitgliedschaft im Fitness-Studio. Wir zeigen, wie ein kleines Home-Gym und eine Internetverbindung ausreichen, um für den Sommer so richtig fit zu werden!

Deutschland im Fitness-Fieber

Die Zahlen zeigen es: Fitnesstraining ist die beliebteste Trainingsform der Deutschen. Insgesamt 11,1 Millionen Mitglieder können die Fitnessstudios hierzulande inzwischen aufweisen, wie Fit-Star berichtet. Damit liegt das Gym noch vor dem Fußball (7,1 Millionen Spieler) und Turnen (5,0 Millionen Enthusiasten) auf Platz eins. Und die Zahlen steigen!

Allerdings: Zwingend nötig ist eine Mitgliedschaft nicht. Oft sind Studios überfüllt, haben nicht den ganzen Tag geöffnet oder kosten teilweise jeden Monat 50 Euro und mehr. Und meist plagt man sich auch mit Fragen, wie der nach der richtigen Kleidung, herum. Dann kann es sich lohnen, von Zuhause aus zu trainieren. Aber wie genau macht man das? Ganz einfach: Ein paar Hanteln, eine Internetverbindung und ein mit gesundem Essen gefüllter Kühlschrank reichen schon!

Das Home Gym einrichten

Wenn Hobbysportler an Fitness von Zuhause aus denken, kommt meist sofort die Frage nach einem eigenen Fitness-Raum auf. Ja, ein eigenes Zimmer fürs Training ist toll. Es geht aber auch anders: Wer von Zuhause aus trainieren möchte, benötigt lediglich eine Zimmerecke, sowie einige Grundausrüstungen. Nämlich: eine Fitness-Matte, ein Paar Kurzhanteln, eine Hantelbank und eventuell eine Langhantel. Das erfordert natürlich eine gewisse finanzielle Investition – diese kann man allerdings über einen längeren Zeitraum tätigen. Hantelbänke sind noch der teuerste Spaß, doch auch diese kann man bei Webseiten wie Amazon bereits für rund 100 Euro erwerben. Kurzhanteln sind noch deutlich günstiger: Kurzhantel-Sets aus Chrom in verschiedenen Gewichten erhält man bei Anbietern wie Gorillasports schon ab rund 20 Euro. Das reicht bereits, um von Zuhause aus zu trainieren. Ob Bizeps-Curls, Seitheben, Bankdrücken oder Kniebeugen – die hier vorgestellten Hilfen, sowie ein freier Platz im Wohnzimmer oder Home-Office, reichen völlig aus um zu trainieren. Und es lohnt sich: Sport hält nicht nur fit, sondern kann auch gegen viele Krankheiten oder Symptome wie Haarausfall helfen. Denn der Körper reagiert umfassend positiv auf die Bewegung.

Training per Web

Jetzt aber zum Training. Fitness-Kurse im realen Leben sind nämlich nicht zwingend nötig: Immerhin gibt es ja auch das Internet! Hier tummeln sich inzwischen viele kompetente Trainerinnen und Trainer, die mit den Fans im Zuhause motivierende Routinen absolvieren. Zum Beispiel ein 20 Minuten Full-Body-Workout oder ein 15-minütiges Hanteltraining

Aber ist das wirklich ein Ersatz für das Studio? Klare Antwort: Ja! Das Internet hat schon viele Industrien umgewälzt, in denen man vorher skeptisch beim Thema Digitales war. Ein paar Beispiele gefällig? Bücher hat man früher nur im Buchladen um die Ecke gekauft, und Romane digital zu lesen, kam vielen Bücherwürmern verrückt vor. Heute gibt es eine Fülle von guten eBook-Readern, die von Webseiten wie Allesbeste auf Herz und Nieren geprüft werden.

Ein weiteres Beispiel: Musik wurde früher auf Schallplatten und CDs verkauft, später über iTunes und andere Online Stores. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Streaming-Services, bei denen man die eigenen Ohren während des Trainings verwöhnen lassen kann – noch ein Grund für den Fortschritt.

Auch Spiele hat man früher vor allem offline gespielt, während sich heute alles mehr ins Netz verlagert. Das gilt nicht nur für Videospiele im Allgemeinen, sondern auch für Glücksspiele. Inzwischen geht man nicht mehr zum lokalen Casino, sondern zockt öfter online Slots und Live-Spiele, wie man bei etablierten Online Casino Anbietern gut sehen kann. Und das Stichwort Live lässt sich ebenfalls auf den Sport übertragen: Denn immer häufiger können Sport-Fans auch bei Livestreams einschalten und so zum Beispiel jeden Donnerstag Morgen die eigenen Fitness-Idole bei der Trainingsroutine begleiten. Alles, was es dazu braucht, sind Internet und Motivation.

Übertreiben muss man es mit dem Krafttraining dabei nicht. FitForFun zum Beispiel empfiehlt zwei bis drei Einheiten Training die Woche, jeweils zwischen 30 und 60 Minuten am Stück. Dazu kann man noch zwei oder dreimal joggen gehen – auch hierfür braucht es zum Glück kein Studio. Denn das Joggen an der frischen Luft ist ohnehin spannender und gesünder als ein Laufband.

Gesunde Ernährung geht auch ohne Studio

Wenn man dann regelmäßig von Zuhause aus trainiert, freut man sich nicht nur über die Fortschritte, sondern auch über die gesparten Beiträge beim Fitness-Studio. Jetzt fehlt nur noch ein weiterer Punkt, nämlich die richtige Ernährung – und die ist in den eigenen vier Wänden problemlos möglich. Beispielsweise kann man sich von Zuhause aus Smoothies zubereiten: Ob Avocado-Smoothie, Vital-Joghurt oder eine Eigenkreation: Die leckeren Drinks versorgen den Körper mit Energie und geben einem gerade vor und nach dem Sport den Kick, den man braucht. Viel Gemüse, wenig Zucker, jeden Tag frisch kochen: So klappt es mit der Traumfigur und dem Fitness-Ziel für den Sommer!

Fazit

Sport macht Spaß und mehr Deutsche melden sich in Fitness-Studios an. Doch nicht immer braucht es eine Mitgliedschaft, um im Sommer die eigene Traumfigur zu haben. Auch das Training von Zuhause aus kann Spaß machen und dabei viel Geld sparen. Eine Fitness-Matte, ein Paar Hanteln, eine Internetverbindung und Motivation sind alles, was es braucht, um in den eigenen vier Wänden so richtig durchzustarten. Und wenn es drinnen zu langweilig wird, kann man natürlich noch immer an der frischen Luft joggen gehen. Das ist ohnehin gesünder, als das Ackern auf dem Laufband.

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